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Crazy Cupcake Dream Come True

Geboren: 03.03.2021

Toy Pomsky

Generation: F1

Wiederristhöhe: 28 cm

Gewicht: 5,5 kg

Farbe: Silver grey & White

Augen: blue

Auswertungen der Erbkrankheiten

 

Auswertung folgt sobald die Hündin 12 Monate alt ist

HD:

ED:

OCD:

Keilwirbel:

Patella:

PRA:

ZZL:

Wesen & Wissenswertes

Crazy Cupcake macht ihrem Namen alle Ehre.

Die kleine Maus ist bei einer Freundin in der Nähe von Warschau geboren, die Ihre Zucht vorbildlich und ebenfalls mit voller Leidenschaft und ganzem Herzen führt. Wir sind schon fast 10 Jahre befreundet und tauschen uns mit Wissen in der Zucht aus. Crazy war trotzdem nicht geplant. Anstelle von ihr sollte zu dem Zeitpunkt eigentlich eine Merle Hündin aus meinen D-Wurf bei uns bleiben. Ich sah aber diese Motte das erste Mal fünf Minuten nach der Geburt auf einem Foto, das mir meine Freundin immer bei Neugeborenen sendet. Ein unbeschreibliches Gefühl überkam mich beim Anblick dieser kleinen Maus. Mein Herz sprang sofort höher, mir fehlten die Worte. Als nächstes schrieb ich sofort an meine Freundin: Biete diese Hündin bitte keiner Familie an, das ist meine!

Ja, sie ist ein kleiner Wirbelwind und macht ihrem Namen alle Ehre, kann aber auch absolut die Ruhe bewahren und chillen.

Mit ihrer süßen Art wickelt sie jeden um den Finger. Sie setzt gezielt ihren Charme und den süßen Blick ein, um an Gewünschtes zu gelangen. Sie quatscht und gibt Wiederworte, wie ein typischer Mini Husky es so tut, alles muss einmal bestätigt und ausdiskutiert werden. Alleine ist sie ein recht ruhiger und gelassener Zeitgenosse, der unheimlich gerne kuschelt, immer den Körperkontakt sucht. Unter Gleichgesinnten ist sie ein Mitläufer, der sofort das Verhalten und die Emotionen der anderen Hunde wiederspiegelt. Ein Hund der sich gerne dem Älteren unterordnet, allerdings auch alles mit dem größten Interesse erfasst und im Rudel auch wachsen möchte.

Crazy ist ein Typ Hund, der in ersten Lebensjahr völlig andere Vorgehensweisen in der Prägung und Erziehung benötigt hat.

Hier hätte es gar keinen Sinn gemacht im Welpenalter mit den Trainigseinheiten anzufangen, sie war nicht in der Lage sich völlig frei zu konzentrieren. Das Training haben wir komplett zur Seite gelegt. Unser Schwerpunkt im ersten halben Jahr bestand nur in der Arbeit Vertrauen zu gewinnen und die Bindung zu stärken. Erst als dies erreicht war, konnten wir auf diesen Eingeschaften nun das Trainig langsam aufbauen.

Sie ist das beste Beispiel dafür, auf welcher Basis von Beziehung und Training zwischen Hund & Mensch baut:

Vertrauen und Bindung!

Die wichtigsten Grundsteine in einem sozialen Verbund und für die gemeinsame Arbeit.