Home
Der Pomsky
   Rasse Info
   Pomsky v.d.E.
   Aufzucht
   Welpen - F1
   Welpen -  F2
   F1 bis F4
Über mich
unsere Pomskys
NEWS
Datenschutz
Kontakt
Impressum

Pomsky von der Engelspforte



Pomsky & wir

 

Wir züchten nur im kleinen, familiären Kreis.

Unsere Hobby-Zucht führen wir mit voller Leidenschaft, ganzem Herzen und besten Wissen. Daher ziehen wir nicht nur höchstens zwei mal im Jahr Welpen auf, manchmal liegen auch 1-2 Jahre zwischen den Würfen.

Wir bauen auf die Generationen und planen jeden Wurf sehr bedacht. Dazu nutzen wir unser Wissen über den Pomsky, das wir seid 2015 sammeln konnten. Erst im 2019 konnten wir unseren Rassehundeverein vom Pomsky überzeugen und die Rasse wurde aufgenommen. So besitzen unsere Welpen neben dem DNA Test, ebenfalls eine Ahnentafel. Die Elterntiere besitzen eine Zuchtzulassung und auch diverse Untersuchungen auf die Erbkrankheiten. Selbstverständlich sind unsere Welpen mehrfach entwurmt, geimpft, gechipt und besitzen neben der Ahnentafel, den DNA Nachweis auch ein EU Pass und werden noch zusätzlich bei Tasso registriert. Wir stehen unseren Welpenbesitzer mit Rat und Tat ein Leben lang zur Seite, organisieren ebenfalls jährliche Treffen und erstellen eine WhatsApp Gruppe der Geschwister.

Unser Weg ist Mühsam. Stein für Stein, vom Grund auf. So bauen wir unsere Linien ab der ersten Generation auf. In der F1 wird die Husky Mama auf alle wichtigsten Erbkrankheiten beim Husky untersucht, wie auch der Pomeranian Papa auf die Rassespeziellen Probleme. Auch wird hier schon ein DNA Profil erstellt und die Eltern der F1 vom Labor mit einer Blutanalyse bestätigt. So haben wir die absolute Gewissheit in unserer Linie, eine gesunde Basis zu fördern.

Die Husky Hündin wird auf HD, ED, OCD, PL, PRA und Herz untersucht.

Der Pomeranian Rüde wurde auf die Rassetypischen Erbkrankheit der Patella, wie auch auf das Herz und auch eine Augen untersucht.

Unser Einbau der Farbe Merle, ist nur einmalig und mit einem reinerbigen Partner. Allerdings möchten wir drauf Hinweisen nicht ohne Hintergrundwissen den Farbschlag einzusetzen. Merle kann unter einem falschen Einsatz der Verpaarung gefährlich sein. Bei einem gesunden Merle- Träger und einmalig in der ganzen Linie eingesetzt, absolut unbedenklich.

So haben wir eine vernünftige Basis in der Gesundheit in unserer eigenen Linie. Wir warten geduldig bis unsere F1 ausgewachsen ist und schauen uns genau die erreichte Optik und das Wesen an. Erst dann können wir den passenden Rüden für die F2 auswählen. Wir legen großen Wert auf ein Familienhund, der auch vom Wesen her diesen Anforderungen gewachsen ist. Natürlich werden auch die F1 und F2 Pomskys unserer Zucht, auf die Erbkrankeiten untersucht. Dann erst planen wir die weiteren Generationen und Welpen.

Erst in der Generation F3 und F4 werden wir die Linie von der Engelspforte nach unseren optischen Vorstellungen gefestigt haben, eine vom Grund auf erblich untersuchte Linie aufgebaut haben. Ebenfalls unsere Vorstellung der Größe von 4/5 kg stabilisiert haben, wie auch das Wesen nach unserem Wünschen gefestigt haben. Ein offenen, freundlichen, sehr intelligenten Hund, der aktiv mit seinen Menschen arbeiten möchte. Ein treuen, handlichen Familienhund und Begleiter. Bei der F4 angekommen, haben wir eine stabile Rasse und Linie der Pomskys nach unseren Vorstellungen der Optik, des Wesens aufgebaut, basierend auf allen erblich untersuchten Rassespezifischen Krankheiten.

Ebenfalls haben wir uns seid 2015 vor allem auch der Beratung und Aufklärung zum Pomsky gewidmet. So dürfen Sie uns jeder Zeit anrufen oder per WhatsApp anschreiben und sich über den Pomsky bei uns informieren.

 



Unsere Ziele und Erfahrungen

Was hat mich zu einem Pomsky bewegt?

Ein Husky ist gelehrig und sanftmütig, kein Wachhund aber ein Läufer, der im Rudel lebt und täglich seine Bewegung braucht. Diese Hunde haben mich schon immer von der Optik und vom Wesen her fasziniert. In meinen Augen ist der Husky als einer der Ursprungshunde ein toller Gefährte, jedoch nicht für Jedermann geeignet, da viel Platz und Bewegung, sowie gute Führungsqualitäten benötigt werden, um der Rasse gerecht zu werden.

Der Pomeranian begeisterte mich absolut von seinem Wesen, da er immer ein lächeln im Gesicht hat und stets bemüht ist, seinem Menschen zu gefallen. Er ist zudem ein sehr gehorsamer und treuer Begleiter, der sich immer dem Menschen anpasst und gerne neue Tricks erlernen möchte.

In dem Pomsky sah ich die Chance alle tollen Eigenschaften, der doch so verschiedenen Rassen, zu vereinen. Hier können beide Rassen von ihren Wesensmerkmalen, wie auch von der Gesundheit noch Profitieren und es ist nicht so abwegig diese beiden so unterschiedlichen Charaktere zu vereinen, um einen kleineren mini Husky als Wegbegleiter zu erzielen. Die Gesundheit positiv zu fördern und zu stärken. Jedoch wird es noch Jahre dauern und vieler Generationen brauchen, bist man von einer festen Rasse sprechen kann.

Schon bei der Auswahl der F1 Eltern, haben wir vor allem auf die Anatomie, die Optik, das Wesen und die Gesundheit geachtet, da diese für mich die grundlegenden Aspekte für den Aufbau der F1-Generation darstellen. Bei dem Wesen stand eine ausgeglichene und führige Art im Mittelpunkt. Huskys haben oft Hüftprobleme, dagegen kaum Patellaprobleme. Der Pomeranian meist Patelladefizite, zum Glück aber kaum HD Probleme. Beim gesunden Eltern der F1, können wir die Gesundheit beim Aufbau der Rasse fördern. Daher stehen bei uns die Untersuchungen aller wichtigen erblichen Krankheiten beider Rassen/Eltern an erster Stelle, bevor wir ein Wurf planen. 

Das Ziel ist das wundervolle Wesen des Pomeranian und die beeindruckende Optik des Huskys zu vereinen, aber die Gesundheit ebenfalls in den Vordergrund zur stellen.

Herausgekommen ist ein viel sanfterer Minihusky mit kaum oder weniger vorhandenem Jagdtrieb, der aber handlicher und zudem sehr intelligent ist. Er braucht keinen Dauerlauf zur Entlastung, ist aber trotzdem aktiv und arbeitet gern mit seinen Menschen zusammen. Dieser benötigt als Auslastung die Kopfarbeit. Der Pomsky liebt es neue Tricks zu lernen, ist bewegungsfreudig, aber auch verschmust und bezogen. Der Pomsky liebt es einfach zu laufen und zu toben, kann aber genauso gut entspannen.

Nach meinen Erfahrungen ist ein Pomsky Welpe im ersten Jahr noch sehr aktiv, möchte alles erleben und sehen. Hier müssen wir dem Welpen erstmals auch die Ruhephasen beibringen. Erst ab einem Jahr legen sich diese oft und werden ruhiger und können auch gut entspannen.

Um zu erfahren, ob ein Pomsky für Sie in Frage kommt, müssen Sie sich nur fragen, ob Sie beide Charaktere der Rassen Husky und Pomeranian mögen. Natürlich können die Charaktere je nach Welpe, vor allem in der ersten und zweiten Generation variieren. Die F2 ist dann nur der erste Schritt der Festigung dieser Rasse bei bedachter Auswahl der Eltern, aber noch keine Stabilisierung der Rasse.

Der Pomsky ist eine wundervolle, sehr intelligente Rasse mit einem fantastischem Wesen. Wer das optische der Huskys liebt, aber dies in kleinerer Form mit etwas sanfterem Wesen sucht, ist beim Pomsky genau richtig.



Achtung!

Der Inhalt dieser Seiten basiert ausschließlich auf unseren Erfahrungen und unserem Wissen. Auch alle hier befindlichen Fotos sind unsere Eigenen. Das Kopieren, wie auch vervielfätigen der Texte, wie auch der Fotos ist untersagt und wird strafrechtlich verfolgt.